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Copyright by Schulmuseum-Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig
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Werkstattangebote
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Volksschule um 1900
3.-7. Klasse
- "Schule in der Kaiserzeit" Unterricht als Rollenspiel/Theater
- aktive Auseinandersetzung mit Unterrichtsmaterialien, Erziehungsmethoden, Bildungszielen, Suche nach dem, was gut war
- Beratungstermine und Vorbereitungsmaterial für Lehrer
- authentisches Mobiliar
- Zeitreise mit alten Namen und passender "wilhelminischer" Kleidung, Kommandosprache, Schreiben und Rechnen auf der Schiefertafel, Gymnastikübungen, Sprüche, religiöse Unterweisungen und Pausenspiele
- Schreibkurs für Kurrentschrift
Ausstellung
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Waldschule
10.-12. Klasse
- Besuch der Ausstellung "Waldschule- Gestern und Morgen" im Schulmuseum
- Gespräche mit ehemaligen SchülerInnen
- Auseinandersetzung mit der Schulphilosophie dieser Reformschule anhand authentischer Materialien
- Recherche zum Thema "Schule im Nationalsozialismus"
Ausstellung
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Buchenwald
10.-12.Klasse
- Vorbereitung oder Nachbereitung einer Projektfahrt in das Konzentrationslager Buchenwald
- Spurensuche nach jüdischen Nachbarskindern
- "Taschentuch "-projekt
- eine Konfrontation durch gestalterisches Arbeiten: Schreibwerkstatt, Rollenspiel, Thesenspiel
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Polytechnische Oberschule um 1985
9.-12. Klasse
- Unterricht als Rollenspiel/Theaterstück
- aktive Auseinandersetzung mit Unterrichtsmaterialien, Erziehungsmethoden, Bildungszielen, Suche nach dem, was gut war
- Beratungstermine und Vorbereitungsmaterial für Lehrer
- authentisches Mobiliar
- Unterrichtsmaterialien: DDR - Unterrichtsfilme, Schüleraufsätze verschiedener Klassen; Lehrer- und Schülertagebücher, Schulchroniken, Schülerzeichnungen, Spielfilm "Raus aus der Haut"
- Inhalte: Erziehungsziele der DDR - Pädagogik, Sprache des Kalten Krieg in der Schule, Militarisierung des Unterrichts, Witze in der DDR, Quiz
- nach Wunsch auch Schulessen: "Gräupchensuppe oder Milchreis"
Auch für andere Klassenstufen stehen diese Unterrichtsprogramme in abgewandelter Form zur Verfügung.
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"Schulgeschichten"
9.-12. Klasse
- Möglichkeit, einmal im Monat mit besonders interessanten ehemaligen SchülerInnen unserer Stadt über ihre persönlichen Schulgeschichten ins Gespräch zu kommen, zu befragen
- Zeitzeugen reflektieren auf besonders differenzierte Weise eigene Schulerlebnisse in Beziehung zur gesellschaftlichen Realität der jeweiligen Zeit, Schulsituation, der Biografie
- SchülerInnen erleben, dass Schule zu allen Zeiten irgendwie gleich und dennoch ganz verschieden war, vielleicht kann dies ermutigen, auch an Veränderbarkeit von Schule zu glauben und sich selbst dafür zu engagieren
Wie prägt die Schule den Einzelnen? Was ist in der Erinnerung wichtig? Welche Bedeutung haben ideologische Einflüsse? Welche Chancen haben Außenseiter? Welche Auswirkungen haben Zensuren? Wie hat sich Schule seitdem verändert?
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17. Juni – Schülerprojekte
9.-12. Klasse
Unser Schulmuseum will mit den folgenden Projektideen zur kritischen Beschäftigung mit diesem Thema anregen. Dabei werden vor allem Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse aller Leipziger Mittelschulen, Gymnasien und Berufsschulen angesprochen. Mit Hilfe eines der Projekte sollen sie sich mit den Geschehnissen an diesem Tag in ihrem Heimatort, in der Familie und in ihrer Schule beschäftigen und anschließend die Rechercheergebnisse in verschiedener Form der Öffentlichkeit bekanntgeben.
- Stolpersteine
- Zeitungskiosk auf dem Marktplatz
- Spurensuche nach ehemaligen Leipzigern
- Filmprojekt “Schule in Leipzig am 17. Juni 1953”
Ausführliche Angaben zu den einzelnen Projekten
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